„Das möchten wir nicht mehr anders“ – Die Brüder Trompert über ihren neuen Kälberstall

„Warum wir umgestiegen sind? Zu große Altersunterschiede in den Gruppen am Tränkeautomaten und einfach zu viele Husten- und Lungenerkrankungen durch das Stallklima“, erzählt Gert-Jan Trompert. „Wenn das nicht so gewesen wäre, hätten wir die Investition wahrscheinlich noch eine Zeit lang aufgeschoben.“

Gert-Jan führt den Familienbetrieb gemeinsam mit seinem Bruder Erik. „Wir melken 230 Kühe, dreimal täglich in einem 2×28-Swingover-Melkstand.“ Das Ziel der Brüder ist klar: Kälber so leistungsfähig wie möglich aufziehen – mit möglichst wenig Ausfall. „Wir wollen Krankheiten vermeiden, die später die Milchleistung beeinflussen“, ergänzt Erik.

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„Durchdacht, robust und schlüsselfertig – das hat uns überzeugt.“

Die alte Situation entsprach nicht mehr den Anforderungen. „Zuerst wollten wir selbst etwas Neues bauen, aber dann muss man über jedes einzelne Scharnier nachdenken“, sagt Gert-Jan. Erik ergänzt: „Und wenn man in einem bestehenden Stall zum Beispiel mit Schlauchbelüftung arbeitet, hat man noch keine Garantie, dass das Stallklima wirklich optimal ist.“

Während ihrer Suche haben sie verschiedene Systeme verglichen. „Aber die Solidität des Topcalf-Konzepts hat uns überzeugt. Abmessungen, Konstruktion – alles ist durchdacht. Es ist schlüsselfertig und hochwertig verarbeitet“, sagt Gert-Jan. „Außerdem haben wir eine gute Zusammenarbeit mit Schrijver Stalservice. Das Gesamtpaket gab letztlich den Ausschlag.“

Nie wieder junge Kälber umstallen

Seit der Inbetriebnahme des neuen Kälberstalls sticht vor allem das All-in-All-out-System hervor. „Das möchten wir wirklich nicht mehr anders“, sagt Gert-Jan. „Das ständige Umsetzen der Kälber entfällt komplett. Jetzt bleiben die Kälber von Tag 1 bis zum fünften Lebensmonat am selben Platz, in derselben Gruppe.“
Dadurch entfällt ein wichtiges Stressmoment genau in der sensibelsten Lebensphase der Kälber.

Auch die Reinigung ist jetzt deutlich einfacher. „Im alten Stall haben wir ständig Kälber zu den Tränkeautomaten dazugesetzt, sodass es nie Leerstand gab. Dann mussten wir die Tiere vorübergehend irgendwo anders unterbringen“, erzählt Gert-Jan.
„Jetzt werden die Kälber ab sechs Monaten an den Jungviehstandort umgesetzt, die Abteilung wird mit dem Hoflader vollständig ausgeräumt und gründlich gereinigt. Das ist wesentlich einfacher und deutlich hygienischer“, sagt Erik.

Besserer Überblick über Tiergesundheit und Futteraufnahme

Auch beim Füttern merken die Brüder einen klaren Unterschied. Das Arbeiten mit der Milchtaxi gefällt ihnen sehr gut. „Das Füttern mit der Milchtaxi ist absolut narrensicher“, sagt Erik. „Wir füttern zweimal täglich vier Liter. Die Konzentration stimmt immer, und weil man an den Kälbern vorbeigeht, sieht man sofort, wenn ein Kalb nicht richtig aufsteht.“

Auch die Aufnahme von Raufutter lässt sich jetzt viel besser beobachten. In der alten Situation mit unterschiedlichen Altersstufen in einer Gruppe war es schwierig einzuschätzen, wie viel die Kälber tatsächlich fraßen. Jetzt, da die Tiere altersgerecht in festen Gruppen gehalten werden, fällt sofort auf, wann sie anfangen zu fressen.

Erik und Gert-Jan Trompert sind vom Topcalf-Konzept überzeugt:
„Mit diesem Stall kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Keep it simple.

Sind Sie bereit für den nächsten Schritt in Ihrer Kälberaufzucht oder informieren Sie sich über zukunftssichere Lösungen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir bringen Sie gerne mit einem unserer Topcalf-Premiumhändler in Verbindung.

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“Met deze stal kun je bijna nooit wat verkeerd doen. Keep it simple.”

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